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Dell XPS 13 (9300) größeres Display und mehr Helligkeit

Kurz vor der Elektronikmesse CES 2020 hat Dell das XPS 13 (9300) vorgestellt: Das 13,4-Zoll-Ultrabook ist der Nachfolger des XPS 13 (9380) und soll ab 07. Januar 2020 in Deutschland verfügbar sein.

Das moderne neue Design des Geräts zeichnet sich unter anderem durch ein größeres Display, eine nahezu randlose Tastatur und ein vergrößertes Touchpad aus. Zudem lässt sich das Notebook mit einer einzigen Hand öffnen. Premium-Materialien wie Aluminium, Kohlefaser, Glasfasergewebe und gehärtetes Corning Gorilla Glass sorgen für außerordentliche Langlebigkeit bei gleichzeitig minimalem Gewicht.

Die Ränder des InfinityEdge-Displays wurden von Dell Technologies weiter reduziert, wodurch der Formfaktor des Notebooks jetzt noch dünner und schmaler ist als jemals zuvor. Das 16:10-Display ist gegenüber dem Vorgängermodell um knapp sieben Prozent angewachsen und füllt nun alle vier Ränder aus. Wie von der XPS-Reihe gewohnt, liefert auch dieses Gerät einen 13,4-Zoll-Bildschirm in einem 11-Zoll-Formfaktor – und passt dadurch problemlos auch auf kleine Ablageflächen.

Das neue XPS 13 ist darüber hinaus Project-Athena-zertifiziert und mit mobilen Intel Core CPUs der 10. Generation bestückt. Die nachhaltige Verpackung des Geräts verzichtet auf Schaumstoff und ist dadurch leichter zu recyclen. Zu den verfügbaren Optionen für das Gerät zählt unter anderem die Developer Edition mit Ubuntu 18.04 LTS. 

Laut Dell misst das XPS 13 (9300) mit 286 x 199 x 14,8 mm ähnlich viel wie das XPS 13 (9380) mit 302 x 199 x 11,6 mm. Mit einem Gewicht von 1,2 kg statt 1,23 kg unterscheiden sich beide Geräte praktisch nicht. Das gilt nicht für die Anschlüsse: Dell verbaut zwei Thunderbolt-3-Ports (intern jeweils per PCIe Gen3x 4 angebunden), einen Micro-SD-Kartenleser und eine Audio-Klinke. Die dritte USB-C-Buchse wurde gestrichen.

Wie gehabt hat das XPS 13 ein Precision-Clickpad und eine im Hintergrund weiß beleuchtete Chiclet-Tastatur mit 1,3 mm Hubweg. Der Fingerabdrucksensor im Power-Button ist bei den meisten Modellen integriert. Beim Display wechselt Dell von 1.920 x 1.080 auf 1.920 x 1.200 Pixel und von 3.840 x 2.160 auf 3.840 x 2.400 Bildpunkte – mehr vertikale Pixel sind beim Arbeiten hilfreich. Die Helligkeit der IPS-Panels soll von 400 auf 500 cd/m² steigen. Die 4K-Version hat immer Touch, beim 1.200p-Pendant gibt es auch eine matte Option. Mittig oben im Display-Rahmen sitzt die 720p-Webcam.

Im Inneren rechnen Intels Ice Lake U, also Quadcore-Chips mit integrierter Grafikeinheit. Die werden mit verlötetem LPDDR4X-Speicher kombiniert, der im Dualchannel mit 4 bis 32 GByte ausgewählt werden kann – beim XPS 13 (9380) gab es maximal 16 GByte LPDDR3. Als SSDs montiert Dell austauschbare M.2-2280-Kärtchen mit 128 GByte (PCIe Gen3 x2) über 256 GByte (PCIe Gen3 x4) bis hin zu 2 TByte (PCIe Gen3 x4). Für ax-2×2-WLAN (WiFi6) und Bluetooth 5 wird eine Killer-AX1650 verwendet. Der Akku weist erneut 52 Wattstunden auf, mit 19 statt 21 Stunden gibt Dell allerdings eine geringere Laufzeit an.

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